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Hunde und Kinder

So werden und bleiben Zwei- und Vierbeiner gute Freunde

Unsere Tipps für den richtigen Umgang mit Hunden sind vor allem an Kinder gerichtet. Aber auch Erwachsene können vielleicht etwas lernen.

Du darfst gern mit einem Hund spielen, den du gut kennst, aber nur, wenn Erwachsene in der Nähe sind Hunde wissen, dass Erwachsene kräftiger sind, als du. Sie gehorchen ihnen deshalb eher, wenn die Großen etwas verbieten. Und bitte, wenn dir ein Erwachsener sagt, dass du etwas mit dem Hund so nicht tun sollst, dann tu es auch nicht. Du möchtest doch, dass der Hund dich mag, oder?

Behandele einen Hund immer so, wie du selbst behandelt werden möchtest
Hunde können nicht sagen „Hör auf“, sie können es nur zeigen. Dann fletschen sie die Zähne oder sie beißen sogar mal zu. Und: sie haben ein gutes Gedächtnis und merken sich, wenn sie mal von dir schlecht behandelt wurden. Also: Zieh ihn nicht an den Ohren, tritt nicht auf seine Pfoten oder auf seinen Schwanz, knuddele ihn nicht ab, wenn er nicht will, und schrei ihn nicht an.

Gehe niemals ohne zu fragen zu einem Hund, egal wie lieb er aussieht
Der Hund kann schließlich nicht wissen, dass du lieb zu ihm sein wirst. Vielleicht hat gerade ein anderes Kind ihn geärgert, und er lässt es dann an dir aus. Sein Frauchen oder sein Herrchen wissen das aber, deshalb frage sie immer erst, bevor du an den Hund herangehst. Und wenn man dir erlaubt hat, zum Hund zu gehen, dann fass ihn nicht gleich an, sondern halte ihm erst deine Hand vor die Nase, an der kann er schnuppern.

Drohe einem Hund nicht mit der Hand und starre ihm nicht in die Augen
Hunde ordnen sich in eine bestimmte Familienrangfolge ein. Eine Drohgebärde, wie etwa ein erhobener Arm oder das intensive In-die-Augen-Starren empfindet ein Hund als Rangordnungskampf und beantwortet ihn oft mit der „nächsten Stufe“, dem Knurren oder sogar Beißen.

Störe einen Hund nicht, wenn er frisst oder wenn er schläft
Du magst auch nicht geweckt werden, wenn du tief und fest schläfst. Und ein Hund, der beim Fressen gestört wird, hat Angst, dass du ihm etwas wegnehmen willst. Er verteidigt vielleicht sein Futter mit den Zähnen. Also: Finger weg vom Futternapf!

Greife einem Hund nicht ins Maul, auch nicht beim Spielen
Hunde haben keine Hände, um etwas festzuhalten, deshalb benutzen sie ihre Zähne. Eigentlich möchten sie vielleicht, dass du einfach weiterspielst, aber auch das Festgehaltenwerden kann ziemlich weh tun.

Laufe nicht, nie (!), vor einem Hund weg, bleib still stehen
Hunde sind Jäger, die weglaufende Beutetiere jagen. Ein Hund denkt also, dass man alles, was wegläuft, essen kann. Also: NIEMALS vor einem Hund weglaufen! Und erst recht nicht, wenn er schon in deine Hose oder deinen Pullover gebissen hat. Auch wenn es dir schwer fällt, bleib ganz ruhig stehen und sieh ihn nicht an. Dann lässt er am schnellsten wieder los.

Eine Regel, wenn ein kleiner Welpe ins Haus kommt
Schüttele ihn niemals im Nacken, wenn er etwas tut, das du nicht möchtest. So packen nämlich Hunde ihre Beute, ihr Fressen, an. Der kleine Hund denkt also, dass du ihn essen willst, und dann bekommt er Angst vor dir. Greife stattdessen mit der Hand über die Schnauze, drücke sie nach unten und sage „Nein“ – mehr nicht!

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